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Hauptstraße 110 A-3945 Nondorf
Tel.: +43 (0)2855 500 | ||
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KUNST & KULTUR
Zum Ambiente des Kurhotel Leonardo gehört nicht nur die spezifische Architektur, sondern auch der künstlerische Ausdruck des Waldviertler Bildhauers Willi Engelmayer. Herr Engelmayer "bestückt" oder "verschönert" nicht nur das Hotel mit künstlerischen Exponaten - er verbindet in seinen Werken sowohl das spirituelle Erbe der Kelten, das so typisch für die Landschaft und die Geschichte dieses Teils Österreichs ist, mit dem Geist aus außereuropäischen Kulturen und bringt diese in eine moderne künstlerische persönliche Form. Seine Kunst wird nicht nur dem Motto "Im Mittelpunkt steht der Mensch" gerecht, sondern führt den Betrachter auf eine höhere Oktav des Empfindens und der Wahrnehmung seiner Ganzheitlichkeit, die über die Alltagssinne hinausgeht. Die Skulpturen und Steinblöcke laden zum Berühren, Spüren und Entdecken ein - wir sind nicht mehr passiver Betrachter, die Welt um uns herum wird Symbol unserer inneren Kraft und unseres Bewusstseins.
Bei Nachforschungen stellte die Familie Gabmann mit Erstaunen fest, dass die Geschichte des Kreuzes eng mit der Familiengeschichte verknüpft ist. Der Acker, dessen Rand am Kreuz ursprünglich stand, war schon im Besitz der Familie Binder und der Urgroßvater der Hotelinhaberin, Frau Ottilie Gabmann, stellte dieses Kreuz als Danksagung für die gesunde Heimkehr aus dem ersten Weltkrieg auf. Heute ziert es die Zufahrt zum Hotel als Begrüßung der Gäste. So bildet ein christliches Symbol den Auftakt zu unserem Rundgang. In der Hotelhalle finden Sie 7 Stelen mit den Reliefs der sieben Bewusstseinszentren (den Chakren, aus der indischen vedischen Religion). Vis-á-vis ein Birkenhain und davor 4 große Granitblöcke, die die vier Elemente repräsentieren (Erde, Wasser, Feuer und Luft). Die Kelten bauten keine Tempel, für sie war die gesamte Mutter Natur ein einziger Tempel und ihre Feste fanden in den Hainen statt. In der keltischen Mythologie gehört die Birke zu den wichtigsten Hölzern, die für magische Feuerrituale gebraucht wurden. Sie entspricht der Reinigung, Erneuerung und der Konzentration. Vielleicht lädt Sie auch unser Birkenhain zu einer inneren Sammlung ein. Wenn Sie nach links auf die Anhöhe weitergehen, finden Sie eine weitere Steingruppe aus drei Blöcken - die Zahl des Mondes und gegenüber ein einzelner Menhir (1 = Sonne), der auf den Frühlingspunkt ausgerichtet ist. Gegenüber die Summe (4+3) 7 Steinblöcke, die Zahl 7 als Synonym für die Wochentage, 7 alte Planeten, und bekannt aus Religionen, Märchen und Mythen (7 Sakramente, 7 Zwerge etc.). |
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